20 Jahre ist das mittlerweile her. 1998 habe ich meine gut bezahlte Arbeitsstelle bei Bertelsmann aufgegeben. Warum? Ganz einfach: zu diesem Zeitpunkt – 2 Jahre nachdem ich die erste Aktie ins Depot nahm – verdiente ich als Trader mehr, als auf meinem monatlichen Gehaltszettel stand.

Auch ich habe Höhen und Tiefen in meiner Karriere als Daytrader durchlebt, aber den Schritt bis heute nicht bereut. DM-Millionär wurde ich 5 Jahre nach meinem Start an der Börse und dennoch verfeinerte ich meine Trading- & Investment-Aktivitäten über die Jahre immer noch ein Stückchen weiter.

Stillstand kam nie in Frage – Für das Trading, die Börse und auch sonst im Leben ist das Gift

Um fit in dem zu bleiben, was ich tat, entdeckte ich 2013 etwas für mich sehr beeindruckendes. Ich begann damit Seminare und Coachings zu geben. Was zunächst als neue Herausforderung gedacht war, um der Einsamkeit vor dem Trading-PC zu entkommen, öffnete mir recht zügig die Augen für einen weiteren wirklich starken Vorteil dieser zusätzlichen Tätigkeit.

Rendite

Die Konzentration auf die Profession als Trader stets hoch halten

Wenn man viele Jahre hauptberuflich handelt, kann das teilweise echt langweilig sein. Die selbstentwickelte Routine hat zwar auch einen Vorteil, denn wenn es langweilig ist, dann aus meiner Erfahrung heraus deshalb, weil man in etwas richtig gut ist. Überraschungen oder etwas neues zu sehen, dass man noch nicht kennt, solche Dinge geschehen immer seltener.

Das Dumme an langweiligen Routinen ist (egal ob im normalem 0/8/15-Job oder eben beim Trading), dass so eine Stimme im Kopf einen zu wirklich blöden Aktionen verleiten möchte. Diese Aktionen weichen sehr häufig vom eigentlichen Handelsplan ab, und gehen am Ende nie gut aus. Wobei eines befriedigen diese dummen Aktionen dann doch: Man fühlt sich etwas lebendiger (beim Trading oftmals leider auf Kosten des Geldbeutels).

Auch ich kämpfte gegen diese Stimme an, denn gibt man ihr nach, entwickelt sich eine Abwärtsspirale, aus der man nur schwer entrinnen kann.

Als Trader besser geworden

Beim Umgang mit meinen Coaching- und Seminarteilnehmern merkte ich schnell, dass ich auch in meinem eigenen Trading die Konzentration wesentlich besser hoch halten konnte. Diese Stimme im Kopf geht zwar nie ganz weg, aber sie kam nur noch sehr selten. Meinen Schülern zeige ich, wie sie Fehler vermeiden können und letztlich erfolgreiche Trader oder Investoren an der Börse werden können. Ich unterrichte nicht bloß die Theorie, sondern gehe auch auf die vielen Fallstricke ein, die es zu vermeiden gilt. Und dadurch führe ich mir selbst diese elementar wichtigen Eigenschaften immer und immer wieder vor Augen. Da ist es kaum möglich diese in einem unkonzentriertem Moment zu verlieren.

Rendite

Ein guter Coach und Mentor sollte das was er unterrichtet selber leben und umsetzen. Wäre es nicht so, wäre es irgendwo falsch. Dabei erfüllt es mich mit Stolz, dass viele von meinen Schülern heute äußerst profitabel traden, teilweise sogar hauptberuflich. Einer meiner Workshop-Teilnehmer und Coachees arbeitet heute selbst als Börsencoach.

Jede Geschichte beginnt mit einem ersten Schritt. Bei mir war es die Neuemission der Deutschen Telekom Aktie, die den Zündfunken für das Thema Börse, Investment und Trading überspringen ließ, was war es bei Dir? Oder suchst Du den Funken noch? Dann wird es höchste Zeit sich dem Thema Börse zu widmen. Bereits ein kleiner erster Schritt kann über kurz oder lang zur finanziellen Freiheit führen oder zumindest für wesentlich bessere Rendite als das ausgediente Sparbuch.


Dein Mario Lüddemann

 

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